Geburtshilfe

Qualitätsmerkmal: Lungenreifung bei Frühgeburten

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn bei einer drohenden Frühgeburt möglichst viele Mütter mit Kortison behandelt werden, um die Lungenfunktion des Babys zu stärken.

Kommt ein Kind zu früh auf die Welt, hat es mit verschiedenen gesundheitlichen Problemen und Risiken zu kämpfen. Ein ganz wesentlicher Punkt ist die beeinträchtigte Atmung, weil sehr häufig die Lunge noch nicht vollständig entwickelt ist. Wird eine Mutter mit drohender Frühgeburt zwischen der 24. und 34. Schwangerschaftswoche in die Klinik eingeliefert, sollte sie - sofern es ihr Gesundheitszustand erlaubt und noch ausreichend Zeit bleibt - unbedingt mit Kortison behandelt werden. Das Hormon wirkt sich positiv auf die Lungenentwicklung des "Frühchens" aus und verbessert dessen Überlebenschancen.

So häufig werden Mütter bei einer drohenden Frühgeburt mit Kortison behandelt:

 
Uniklinikum Jena
SRH Zentralklinikum Suhl
SRH Wald-Klinikum Gera
Klinikum Weimar
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
St. Georg Klinikum Eisenach
Klinikum Altenburger Land
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
DRK-Krhs. Sömmerda
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2012
     97,7 %
    Keine Daten
     100 %
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     100 %
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    Keine Daten
    Keine Daten
     
     99,3 %
     95,7 %
    2012
  • 2013
     100 %
    Keine Daten
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    Keine Daten
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     100 %
     
     97,1 %
     96,1 %
    2013
  • 2014
     97,8 %
    Keine Daten
     100 %
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     100 %
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     100 %
     100 %
    Keine Daten
     
     95,6 %
     96,4 %
    2014
  • 2015
     98,3 %
     95,2 %
     100 %
     100 %
     72,7 %
     100 %
     100 %
     100 %
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     94,9 %
     95,6 %
    2015
  • 2016
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     
     98,9 %
     96,3 %
    2016