Hüftgelenkersatz

Qualitätsmerkmal: Beweglichkeit

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst viele Patienten bei ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus eine hohe Beweglichkeit erreichen.

Der Zweck des künstlichen Hüftgelenks besteht darin, die Hüfte wieder beweglich und belastbar zu machen, ohne dass Schmerzen auftreten. Zwar wird dieses Ziel häufig erst nach etwa einem Jahr vollständig erreicht. Doch schon unmittelbar nach der Operation sollte sich das Bein beugen und strecken lassen. Dies ist die Voraussetzung, Bewegungsübungen erfolgreich durchführen zu können, um die Mobilität Stück für Stück zu verbessern. Bis zum Ende des Krankenhausaufenthalts sollte sich das Bein wieder bis 70 Grad beugen und bis 0 Grad strecken lassen.

So häufig erreichen Patienten bei ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus eine gute Beweglichkeit:

 
Kath. Krankenhaus Erfurt
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
St. Georg Klinikum Eisenach
DRK-Krhs. Sömmerda
Kreiskrankenhaus Greiz
Kreiskrankenhaus Schleiz
Klinikum Weimar
Waldkliniken Eisenberg
SRH Zentralklinikum Suhl
Marienstift Arnstadt
Zentralklinik Bad Berka
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
DRK-Krhs. Sondershausen
Klinikum Bad Salzungen
Uniklinikum Jena
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
Klinikum Altenburger Land
SRH Wald-Klinikum Gera
Elisabeth Kl. Schmalkalden
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     100 %
     94,1 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     99,4 %
     99,1 %
     94,6 %
     99,4 %
     100 %
     99,1 %
     96,4 %
     100 %
     100 %
     96,3 %
     100 %
    Keine Daten
     100 %
     96,0 %
     86,2 %
     
     98,1 %
     96,8 %
    2015
  • 2016
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     99,5 %
     99,4 %
     99,4 %
     99,4 %
     99,3 %
     99,0 %
     99,0 %
     98,7 %
     98,7 %
     98,6 %
     97,6 %
     97,2 %
     97,0 %
     96,6 %
     6,7 %
     
     98,5 %
     98,0 %
    2016