Kniegelenkersatz

Qualitätsmerkmal: Schutz vor Infektionen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst viele Patienten im Rahmen der Operation Antibiotika zur Vermeidung von Infektionen bekommen.

Mit einem künstlichen Kniegelenk wird fremdes Material in den Körper eingesetzt; dies erhöht grundsätzlich das Risiko für eine Infektion. Mit schonenden Operationstechniken und möglichst kurzen OP-Zeiten kann das Risiko vermindert werden. Deutlich verringern lässt es sich, wenn während der Operation Antibiotika verabreicht werden. Deshalb sollte möglichst jeder Patient von dieser Maßnahme profitieren, es sei denn es liegen Antibiotika-Unverträglichkeiten vor.

So häufig bekommen Patienten zum Schutz vor Infektionen im Rahmen der OP Antibiotika:

 
Marienstift Arnstadt
SRH Wald-Klinikum Gera
Klinikum Weimar
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Klinikum Altenburger Land
Uniklinikum Jena
Klinikum Bad Salzungen
DRK-Krhs. Sömmerda
St. Georg Klinikum Eisenach
Kath. Krankenhaus Erfurt
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
Kreiskrankenhaus Greiz
Ilm-Kreis-Kl., Standort Ilmenau
Waldkliniken Eisenberg
Zentralklinik Bad Berka
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
SRH Zentralklinikum Suhl
DRK-Krhs. Sondershausen
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
Elisabeth Kl. Schmalkalden
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     100 %
     99,7 %
     99,6 %
     100 %
     97,9 %
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     98,5 %
     99,7 %
     100 %
     
     99,6 %
     99,6 %
    2015
  • 2016
     100 %
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     99,5 %
     99,5 %
     99,5 %
     99,2 %
     99,1 %
     98,5 %
     98,4 %
     98,3 %
     
     99,5 %
     99,8 %
    2016