Vermeidung von Druckgeschwüren

Schwerkranke, ältere und bettlägerige Menschen haben ein hohes Risiko, ein Druckgeschwür zu bekommen. Dies geschieht vor allem dann, wenn zu lange zu viel Druck auf bestimmten Körperregionen wie Rücken, Gesäß oder Fersen lastet und sie sich wund liegen. Ein solches Druckgeschwür wird Dekubitus genannt. Es entwickelt sich vor allem bei pflegebedürftigen Menschen und schwerkranken Krankenhauspatienten mit langen Liegezeiten. Stark gefährdet, ein Druckgeschwür auszubilden, sind daher neben älteren bettlägerigen Menschen auch Rückenmark- und Schädel-Hirnverletzte oder Patienten auf Intensivstationen und in Beatmungszentren. Auch Diabetiker und Gefäßerkrankte haben ein erhöhtes Druckgeschwür-Risiko. Trotz der Anwendung spezieller Pflegemethoden und -hilfsmittel kann die Entstehung eines Druckgeschwürs nicht immer verhindert werden. Dennoch gilt die Vermeidung von Druckgeschwüren als gute Behandlungsqualität. Weitere Erklärungen zum Thema unter Medizinische Informationen.

Gesamtzahl aller Patienten ab 20 Jahren in Thüringer Krankenhäusern

Die Qualität eines Krankenhauses bei der Vermeidung von Druckgeschwüren wird anhand der Patienten ab 20 Jahren gemessen.

 
DRK-Krhs. Bad Frankenhausen
DRK-Krhs. Sömmerda
DRK-Krhs. Sondershausen
Elisabeth Kl. Schmalkalden
Ev. Fachkrankenhaus Neustadt
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
Ilm-Kreis-Kl., Standort Ilmenau
Kath. Krankenhaus Erfurt
Klinik an der Weißenburg
Klinikum Altenburger Land
Klinikum Bad Salzungen
Klinikum Weimar
Kreiskrankenhaus Greiz
Kreiskrankenhaus Schleiz
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
SRH Wald-Klinikum Gera
St. Elisabeth Krhs. Lengenfeld
St. Georg Klinikum Eisenach
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Uniklinikum Jena
Waldkliniken Eisenberg
Zentralklinik Bad Berka
 
  • 2014
    6140 Patienten
    8094 Patienten
    6123 Patienten
    7444 Patienten
    2175 Patienten
    9953 Patienten
    6576 Patienten
    16768 Patienten
    Keine Daten
    17279 Patienten
    15175 Patienten
    Keine Daten
    11427 Patienten
    4821 Patienten
    8931 Patienten
    38038 Patienten
    1642 Patienten
    19824 Patienten
    4142 Patienten
    4792 Patienten
    16906 Patienten
    45861 Patienten
    8985 Patienten
    22143 Patienten
    2014
  • 2015
    6126 Patienten
    8117 Patienten
    6087 Patienten
    7425 Patienten
    2048 Patienten
    9841 Patienten
    6651 Patienten
    16850 Patienten
    935 Patienten
    17213 Patienten
    15529 Patienten
    18133 Patienten
    11374 Patienten
    4991 Patienten
    8855 Patienten
    38092 Patienten
    1682 Patienten
    19621 Patienten
    4330 Patienten
    4758 Patienten
    17051 Patienten
    45667 Patienten
    8914 Patienten
    22358 Patienten
    2015
  • 2016
    5884 Patienten
    8113 Patienten
    6074 Patienten
    7302 Patienten
    1943 Patienten
    9858 Patienten
    7011 Patienten
    16716 Patienten
    905 Patienten
    16884 Patienten
    15494 Patienten
    18365 Patienten
    11489 Patienten
    5179 Patienten
    9223 Patienten
    38517 Patienten
    1686 Patienten
    18508 Patienten
    4143 Patienten
    4727 Patienten
    17455 Patienten
    46473 Patienten
    8724 Patienten
    21802 Patienten
    2016

Alle Qualitätsmerkmale dieses Behandlungsgebiets