Gynäkologische Operationen

Qualitätsmerkmal: Gewebeuntersuchung nach Eierstockoperation

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn möglichst häufig Gewebeuntersuchungen nach der Operation durchgeführt werden, um zu prüfen, ob der Eingriff nötig war.

Nach der Operation an den Eierstöcken ist das entfernte Gewebe unbedingt zu untersuchen, um eine genaue Diagnose stellen und eine bösartige Erkrankung ausschließen zu können. Die Unterscheidung, ob es sich um gutartige oder bösartige Veränderungen des Gewebes handelt, ist vor der Operation zum Teil sehr schwierig. Diese Gewebeuntersuchung gibt gleichzeitig Aufschluss darüber, ob die Operation überhaupt notwendig war (siehe Qualitätsmerkmal "Sinnvolle Eierstockenoperation").

So häufig wird bei Patientinnen nach der Operation eine Gewebeuntersuchung vorgenommen:

 
Klinikum Weimar
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
SRH Wald-Klinikum Gera
Klinikum Bad Salzungen
Klinikum Altenburger Land
St. Georg Klinikum Eisenach
DRK-Krhs. Sömmerda
DRK-Krhs. Sondershausen
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
Kreiskrankenhaus Schleiz
Kreiskrankenhaus Greiz
Uniklinikum Jena
Kath. Krankenhaus Erfurt
Elisabeth Kl. Schmalkalden
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2014
    Keine Daten
     98,7 %
     100 %
     100 %
     97,4 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     98,9 %
     97,6 %
     75,0 %
     
     98,7 %
     98,4 %
    2014
  • 2015
     98,8 %
     100 %
     97,1 %
     100 %
     100 %
     95,8 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     96,6 %
     100 %
     95,0 %
     
     98,5 %
     98,5 %
    2015
  • 2016
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     100 %
     98,5 %
     95,8 %
     94,4 %
     
     99,1 %
     98,7 %
    2016