Hüftgelenkersatz

Qualitätsmerkmal: Spezifische Komplikationen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn während oder nach der Operation spezifische Komplikationen möglichst selten auftreten.

Während oder nach einer Operation können in seltenen Fällen verschiedene so genannte spezifische Komplikationen auftreten. Dazu gehören zum Beispiel Fehllagen oder Ausrenkungen des künstlichen Hüftgelenks, Verletzungen von Blutgefäßen oder Nerven, Nachblutungen, Wundinfektionen oder Wundheilungsstörungen.

Die folgenden drei Schaubilder zeigen, wie selten solche Komplikationen bei Patienten auftreten, die ein künstliches Hüftgelenk erhalten

  • aufgrund eines Oberschenkelhalsbruchs
  • aufgrund von Gelenk-Arthrose (Verschleiß)
  • aufgrund des Austauschs einer alten Hüftgelenk-Prothese

So selten treten spezifische Komplikationen bei Patienten auf, die nach einem Oberschenkelhalsbruch ein künstliches Hüftgelenk erhalten:

 
SRH Wald-Klinikum Gera
St. Georg Klinikum Eisenach
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
Klinikum Weimar
Kath. Krankenhaus Erfurt
Uniklinikum Jena
Elisabeth Kl. Schmalkalden
SRH Zentralklinikum Suhl
Klinikum Altenburger Land
Kreiskrankenhaus Greiz
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
Klinikum Bad Salzungen
DRK-Krhs. Sondershausen
Kreiskrankenhaus Schleiz
Waldkliniken Eisenberg
Zentralklinik Bad Berka
DRK-Krhs. Sömmerda
Marienstift Arnstadt
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     3,2 %
     0 %
     0 %
     6,4 %
    Keine Daten
     20,0 %
     1,9 %
     5,9 %
     4,8 %
     8,0 %
     6,7 %
     1,3 %
     2,9 %
     7,7 %
     2,0 %
     5,6 %
     5,3 %
     0 %
     13,6 %
     7,7 %
     0 %
     
     5,0 %
     4,9 %
    2015
  • 2016
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     1,8 %
     2,2 %
     2,3 %
     2,3 %
     3,4 %
     3,4 %
     3,9 %
     4,0 %
     5,9 %
     5,9 %
     6,5 %
     7,1 %
     8,3 %
     9,1 %
     37,5 %
     
     4,1 %
     4,4 %
    2016

So selten treten spezifische Komplikationen bei Patienten auf, die wegen Arthrose (Verschleiß) ein künstliches Hüftgelenk erhalten:

 
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
Klinikum Bad Salzungen
Klinikum Altenburger Land
Elisabeth Kl. Schmalkalden
Kreiskrankenhaus Greiz
Kreiskrankenhaus Schleiz
SRH Wald-Klinikum Gera
Waldkliniken Eisenberg
SRH Zentralklinikum Suhl
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
DRK-Krhs. Sömmerda
Klinikum Weimar
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Kath. Krankenhaus Erfurt
Zentralklinik Bad Berka
Marienstift Arnstadt
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
DRK-Krhs. Sondershausen
St. Georg Klinikum Eisenach
Uniklinikum Jena
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     0 %
     5,5 %
     1,4 %
     3,5 %
     3,3 %
     10,0 %
     3,3 %
     2,5 %
     6,0 %
     0 %
    Keine Daten
     0 %
     1,2 %
     1,2 %
     5,4 %
     4,9 %
     4,5 %
     5,9 %
     3,2 %
     2,5 %
     7,1 %
     
     3,0 %
     2,6 %
    2015
  • 2016
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     1,2 %
     1,5 %
     2,4 %
     2,5 %
     2,8 %
     2,9 %
     3,3 %
     4,1 %
     4,3 %
     5,5 %
     5,7 %
     6,3 %
     6,5 %
     7,5 %
     9,8 %
     
     2,8 %
     2,4 %
    2016

So selten treten spezifische Komplikationen bei Patienten auf, bei denen ein altes künstliches Hüftgelenk durch ein neues ersetzt wird:

 
SRH Wald-Klinikum Gera
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Klinikum Altenburger Land
St. Georg Klinikum Eisenach
Kreiskrankenhaus Greiz
Elisabeth Kl. Schmalkalden
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
Kath. Krankenhaus Erfurt
Klinikum Weimar
Uniklinikum Jena
Waldkliniken Eisenberg
Marienstift Arnstadt
SRH Zentralklinikum Suhl
Zentralklinik Bad Berka
Klinikum Bad Salzungen
DRK-Krhs. Sondershausen
DRK-Krhs. Sömmerda
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2015
     0 %
     5,4 %
     25,0 %
     10,0 %
     0 %
     50,0 %
     11,1 %
     0 %
    Keine Daten
     9,1 %
     10,5 %
     20,0 %
     8,0 %
     9,5 %
     25,7 %
     8,3 %
     10,0 %
     25,0 %
     0 %
     
     11,1 %
     9,7 %
    2015
  • 2016
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     0 %
     6,3 %
     7,5 %
     8,7 %
     9,6 %
     11,1 %
     14,8 %
     22,5 %
     23,1 %
     28,6 %
     50,0 %
     
     11,3 %
     10,2 %
    2016