Oberschenkelhalsbruch

Qualitätsmerkmal: Spezifische Komplikationen

Gute Behandlungsqualität liegt vor, wenn besondere Komplikationen nach einer Oberschenkelhalsbruch-Operation möglichst selten auftreten.

Die osteosynthetische Fixierung eines Oberschenkelhalsbruchs mit Platten und Schrauben ist in der Regel eine sehr sichere Operation. Je nachdem, wie kompliziert der Bruch und wie der sonstige Gesundheitszustand des Patienten ist, kann es dennoch in seltenen Fällen zu spezifischen Komplikationen kommen. Dazu gehören beispielsweise Verletzungen von Blutgefäßen oder Nerven, Verschiebungen oder Fehllagen von Schrauben und Platten, erneute Knochenbrüche oder tiefe Wundinfektionen. Diese werden nach Möglichkeit vermieden, sind aber nie ganz auszuschließen.

So selten kommen spezifische Komplikationen bei der Operation von Oberschenkelhalsbrüchen vor:

 
SRH Wald-Klinikum Gera
Uniklinikum Jena
Klinikum Weimar
St. Georg Klinikum Eisenach
Klinikum Bad Salzungen
Ilm-Kreis-Kl., Standort Ilmenau
Elisabeth Kl. Schmalkalden
Thüringen-Kl., Stdort. Saalfeld
Kreiskrankenhaus Greiz
Ilm-Kreis-Kl., Standort Arnstadt
Thüringen-Kl., Stdort. Pößneck
KMG Kl. Bad Frankenhausen
Klinikum Altenburger Land
Thüringen-Kl., Stdort. Rudolst.
Waldkliniken Eisenberg
KMG Klinikum Sömmerda
Kath. Krankenhaus Erfurt
Kreiskrankenhaus Schleiz
KMG Kl. Sondershausen
SRH Krhs. Walt.-Friedrichroda
 
Thüringen gesamt
Bund gesamt
 
  • 2016
     0,7 %
     0 %
     0 %
     1,3 %
     0 %
     0 %
     0 %
     2,3 %
     0 %
    Keine Daten
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     15,4 %
     0 %
     4,4 %
     1,6 %
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     1,0 %
     1,1 %
    2016
  • 2017
     0 %
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     0 %
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     0 %
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     0 %
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     0 %
     1,5 %
     1,7 %
     2,3 %
     3,5 %
     3,7 %
     3,7 %
     3,9 %
     5,0 %
     
     1,5 %
     1,2 %
    2017